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28.10.2011

Die Selbstverwaltungspartner (Deutsche Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und der Verband der privaten Krankenversicherung) und das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK GmbH) haben die Deutschen Kodierrichtlinien für die Psychiatrie/Psychosomatik (DKR-Psych) für das Jahr 2012 unter Beteiligung von Bundesärztekammer und Deutschem Pflegerat erneut angepasst.


01.09.2011

Zur Vorbereitung auf das Anfrage-Verfahren nach § 6 Abs. 2 KHEntgG (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, NUB) für 2012 stellen wir Ihnen bereits heute die unveränderten Verfahrenseckpunkte und das aktualisierte Erfassungstool zur Verfügung. Mit Veröffentlichung des Erfassungstools können ab sofort NUB-Anfragen nach § 6 Abs. 2 KHEntgG für 2012 - ausschließlich auf elektronischem Wege - an das InEK gesendet werden.

Die Verfahrenseckpunkte, das Erfassungstool sowie weitere Dokumente erhalten Sie im Bereich "Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUB)".


27.06.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen den Endbericht zum zweiten Zyklus der G-DRG-Begleitforschung gem. § 17b Abs. 8 KHG (Datenjahre 2006-2008) zur Verfügung. Neben dem ca. 700seitigen Bericht stellen wir eine anwenderfreundliche Datenbank zur Verfügung, in der die für den Bericht analysierten Daten zusammengestellt wurden. Der Bericht ist ebenfalls in die Datenbank integriert, so dass von den betrachteten Daten aus auf die jeweilige Text-Passage des Berichts zurück gegriffen werden kann.


13.05.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen die Zusammenstellung aus dem Vorschlagsverfahren für 2012 zur Verfügung.


27.04.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen die nach Bundesländern differenzierte aktualisierte Aufstellung der Krankenhäuser mit Kalkulationsvereinbarung zur Verfügung.


06.04.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen die Auswertungen der Daten gem. § 21 KHEntgG für das Datenjahr 2009 im Rahmen der Begleitforschung in Form einer  Datenbank zur Verfügung.


08.02.2011

In der bisher veröffentlichten Aufstellung vom 27.01.2011 ergeben sich aufgrund eines Datenbankfehlers geänderte Zuordnungen bei zwei Verfahren. Bei dem Hybridverfahren mit endovaskulärer und offenchirurgischer Ausschaltung von (thorako-abdominalen) Aorten(bogen)aneurysmen (lfd. Nrn. 66 und 74 in der NUB-Aufstellung vom 27.01.2011; lfd. Nrn. 344 und 447 in der aktuellen NUB-Aufstellung) muss einheitlich Status 2 gesetzt werden. Bei dem Verfahren Epiretinale Beta-Bestrahlung mit Gabe von Ranibizumab (lfd. Nrn. 50 und 138 in der NUB-Aufstellung vom 27.01.2011; lfd. Nr. 85 in der aktuellen NUB-Aufstellung) ist ausschließlich die Gabe von Ranibizumab, intravitreal mit Status 1 zu versehen; die epiretinale Beta-Bestrahlung ist mit Status 4 zu versehen.

In der Gesamtschau des NUB-Verfahrens für 2011 ergibt sich damit auf aktueller Basis:

Von den 563 eingegangenen inhaltlich verschiedenen Methoden/Leistungen wurden 77 mit Status 1, 450 mit Status 2, keine mit Status 3 und 25 mit Status 4 gekennzeichnet. Für neun Methoden/Leistungen wurde eine inhaltlich differenzierte Status-Kennzeichnung vergeben. Bei zwei Methoden/Leistungen ist die Festlegung des „Status 2011“ bis zur abschließenden Entscheidung durch die Selbstverwaltungspartner nach § 17b KHG ausgesetzt. Bezogen auf die 15.571 insgesamt eingegangenen Anfragen (nach Bereinigung um inhaltliche Duplikate und inklusive der stellvertretenden Anfragen) ergibt sich folgendes Bild: 7.207 Anfragen wurden mit Status 1, 6.915 Anfragen mit Status 2, keine Anfrage mit Status 3 und 700 Anfragen mit Status 4 gekennzeichnet. Für 728 Anfragen wurde eine inhaltlich differenzierte Status-Kennzeichnung vergeben und für 21 Anfragen wurde der „Status 2011“ bis zur abschließenden Entscheidung durch die Selbstverwaltungspartner nach § 17b KHG ausgesetzt.


08.02.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen in den entsprechenden Bereichen die ergänzenden Dokumente für die Kalkulationen ( DRG, PSY, Ausbildung) ab dem Datenjahr 2010 zur Verfügung.


08.02.2011

Mit dem Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eröffnet, Krankenhausinvestitionen anhand leistungsorientierter Investitionspauschalen zu fördern.

Im Auftrag der Selbstverwaltungspartner auf der Bundesebene hat das InEK ein Kalkulationsmodell zur Berechnung der Investitionsbewertungsrelationen entwickelt. Der erste Entwurf eines Kalkulationshandbuchs beschreibt die für eine Kostenerhebung in den Krankenhäusern erforderliche Datenbasis und die notwendigen Schritte zur Aufbereitung und Übermittlung dieser Daten an das InEK.

Um die Anwendbarkeit des Kalkulationsmodells und des Kalkulationshandbuchs in der Praxis testen zu können, soll der ersten Kalkulation ein Prä-Test vorangestellt werden. Der Prä-Test soll unter Einbeziehung von circa 10 bis 15 Krankenhäusern durchgeführt werden und im Frühjahr 2011 beginnen. Die Übermittlung der Kalkulationsdaten ist für den Zeitraum September/Oktober 2011 vorgesehen.

Krankenhäuser, die an einer Teilnahme am Prä-Test interessiert sind und weiterführende Informationen erhalten möchten, können sich dazu ab sofort schriftlich (E-Mail: oekonomie@inek-drg.de) oder telefonisch (02241 – 938225) an das InEK wenden.


01.02.2011

Ab sofort stellen wir Ihnen die aggregierten Daten aus der Datenlieferung nach § 21KHEntgG für das Datenjahr 2009 mittels G-DRG Browser zur Verfügung.



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